RACKCLICK
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OFFLINE · CLICK-CLICK · RC9

Vom ersten Rack zur nachvollziehbaren Übergabe.

RackClick offline · v0.9.0-rc9 · Praxisleitfaden für Netzwerktechniker. Den vorhandenen Aufbau dokumentieren, Arbeit sichern und einen verständlichen Stand übergeben.

Bildanleitung öffnen (Spanisch)

69 visuelle Prüffälle. Fälle 1–57 beziehen sich auf RC7, Fälle 58–69 zeigen RC8. Das sind historische Oberflächenreferenzen, keine 69 neu ausgeführten RC9-Tests. Die RC9-Änderungen stehen unten.

Mit einer sicheren Kopie beginnen

Öffnen und ausprobieren

Die einzelne HTML-Datei herunterladen und im Browser öffnen. Für die heruntergeladene App sind weder Installation noch Internet nötig. Zuerst die zehn synthetischen Kunden ausprobieren, dann echte Infrastruktur erfassen.

Bereich auswählen

Die Navigation folgt Systemhaus → Kunde → Infrastruktur → Rack. Ein ausgewählter Kunde zeigt seine eigenen Racks. Standorte, Gebäude und Räume beschreiben den Einbauort. Systemhausname und Kundendaten lassen sich in der Infrastrukturverwaltung bearbeiten.

Sprache und eigene Namen

In den Einstellungen Deutsch, Englisch oder Spanisch auswählen. Selbst eingegebene Kunden-, Geräte- und Standortnamen bleiben unverändert. Der Sprachwechsel übersetzt Bedienelemente, nicht die Bezeichnungen im eigenen Inventar.

Click-Click: eine Verbindung dokumentieren

1 · Ausgangsport wählen

Ein Rack öffnen und einen freien, kompatiblen Ausgangsport anklicken. Die Auswahl wird markiert.

2 · Zielport wählen

Den freien, kompatiblen Zielport anklicken. RackClick legt die dokumentierte Verbindung an. Eine normale Verbindung zwischen freien Ports braucht zwei Klicks. Für ein anderes Rack zuerst dorthin wechseln und dann den Zielport wählen.

Bewusste Ausnahmen

Ein reservierter Port verlangt vor einer neuen Verbindung eine Bestätigung. Disabled und faulty sperren sie. Wird ein ausgewählter Port unzulässig, erneut einen gültigen Ausgangsport wählen. Die Darstellung belegt keine funktionierende physische Verbindung.

Umstecken oder abbrechen

Einen verbundenen Port doppelt anklicken, um das Kabel umzustecken; anschließend das neue Ziel wählen. Escape bricht ab und erhält die ursprüngliche Verbindung. Danach beide Endpunkte und die Kabelnotiz kontrollieren.

Für den Einsatz beschriften

Kabel mit aussagekräftiger Farbe und Notiz versehen. Portbeschriftungen, Gerätenamen, Seriennummer, IP-Adresse und Modell ergänzen. Mit dem Mauszeiger über Geräte oder verbundene Ports fahren, um die dokumentierten Details zu lesen.

Geräte, Vorderseite, Rückseite und Strom

Geräte und Vorlagen

Ein vordefiniertes oder eigenes Gerät hinzufügen. Metadaten und Portgruppen bearbeiten; eine wiederverwendbare Vorlage speichern oder einen Favoriten markieren. Die Anordnung mit dem echten Gerät vergleichen. Eine Vorlage ist eine Dokumentationshilfe, keine vom Hersteller zertifizierte Zeichnung.

Vorder- und Rückseite

Zwischen beiden Ansichten wechseln, um die jeweiligen Schnittstellen einschließlich Stromversorgung und Kabeln zu dokumentieren. Den tatsächlichen Geräteaufbau beachten und bei ansichtsübergreifenden Verbindungen beide Endpunkte prüfen.

PoE einzeln und im Bereich

Für einen einzelnen Port dessen Aktionen öffnen. Für einen Bereich die Geräteoptionen und den Portstatus-Stapel öffnen, Von und Bis eingeben, dann PoE ein oder aus wählen. Nicht mit der Aktion für alle Ports verwechseln. Dokumentierte Watt separat eintragen.

Bedeutung des gelben Symbols

RC9 zeigt dokumentiertes aktives PoE mit einem gelb gefüllten Blitz; bei inaktivem PoE bleibt er ungefüllt. RackClick misst keinen Verbrauch und steuert keinen Switch. Leistung, Status und Budget sind eingetragene Dokumentationswerte.

Speichern, übertragen und wiederherstellen

Autosave bleibt lokal

Autosave nutzt den Speicher dieses Browsers. Es schreibt das Projekt nicht in die HTML-Datei. Browserprofil, Dateipfad und gelöschte Browserdaten können den Zugriff beeinflussen. Nur einen aktiven Bearbeitungstab verwenden; offline gibt es keine Mehrbenutzer-Synchronisation.

Kunde oder Gesamtsicherung?

Kunden-JSON speichern exportiert den aktiven Kunden. Die vollständige Sicherung enthält das gesamte Mehrkundenprojekt. Den Bereich prüfen, die heruntergeladene Datei öffnen oder kontrollieren und getrennt aufbewahren. Projekt-JSON ist keine vollständige Kopie der browserlokalen Favoriten, Vorlagen und Snapshots.

Vom USB-Stick arbeiten

Die App lässt sich auf einem USB-Stick mitnehmen. Das exportierte JSON ebenfalls mitnehmen: Die HTML-Datei allein enthält die Arbeit nicht. Auf dem anderen Rechner die App öffnen und eine JSON-Kopie laden. Den ursprünglichen Export bis zur Kontrolle behalten.

Snapshots und Wiederherstellung

Vor größeren Änderungen einen benannten Snapshot erstellen. Snapshots bleiben im Browserspeicher und ersetzen keine externe Sicherung. Vor einer Wiederherstellung den aktuellen Stand exportieren; dann Snapshot wählen oder eine JSON-Kopie laden. Kunden, Racks und Verbindungen kontrollieren.

Wenn Speichern fehlschlägt

Warnung oder Fehlersymbol bedeuten, dass die Speicherung nicht gelungen ist. Den noch geladenen Stand sofort exportieren und die Datei prüfen. Bei Wiederherstellungs- oder Quarantänebildschirmen zuerst das Rettungspaket sichern. Nicht als erste Maßnahme das Browserprofil löschen.

Berichte und Etiketten

Den richtigen Umfang wählen

Der Kundenbericht zeigt das Inventar eines Kunden, der Rackbericht ein einzelnes Rack. Kunden-CSV und CSV aller Kunden haben unterschiedliche Umfänge. Vor der Weitergabe Überschrift und Inhalt prüfen.

Stapeletiketten wie Einzeletiketten

In RC9 verwenden alle Rack-Etiketten eines Kunden dieselbe Gestaltung wie das einzelne Etikett. Kunde öffnen, alle Rack-Etiketten wählen, dann Drucken / PDF. Papierformat und Skalierung in der Vorschau prüfen. Das QR-ähnliche Muster ist kein scannbarer QR-Code.

Verbindungszahl richtig lesen

Die Zahl auf Rack-Etiketten zählt lokale Rack-Verbindungen, nicht die Gesamtsumme einschließlich Cross-Rack-Verbindungen. Eine PDF entsteht über den Druckdialog des Browsers mit einem PDF-Ausgabeziel.

Heute verfügbar · als Nächstes geplant

Heute verfügbar

Offline-Werkzeug in einer Datei, synthetische Beispiele, bearbeitbare Infrastruktur, dokumentierte Ports und Kabel, Berichte und Datenexport. Für die Offline-Ausgabe ist kein Serverkonto erforderlich.

Geplante Serverausgabe

Zentrale Datenbank, Anmeldung, Gruppen mit bereichsbezogenen Rechten, API und kontrollierte Rückübernahme von Felddaten sind für die Systemhaus-Serverausgabe geplant. Dieses Offline-HTML stellt sie nicht bereit. Die Online-Demo bietet keinen gemeinsamen Mehrbenutzerspeicher.

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